Stefanie Gerwesmann – Marketingkommunikation BBS Pottgraben

BP&P ZU GAST AM POTTGRABEN: VORTRAG IM FACHBEREICH MARKETING­KOMMUNI­KATION


Am 29. August war Alexander Bittner von Berger, Perk & Partner zu Gast bei den Berufsbildenden Schulen der Stadt Osnabrück am Pottgraben. Anlass war eine Losaktion für die Charity-Kooperation "Löwen für Löwen", die sich für ein neues Löwengehege im Osnabrücker Zoo stark macht. Die Bewerbung dieser Aktion wurde von den angehenden Kaufleuten für Marketingkommunikation der BBS selber durchgeführt, die Plakate mit Hilfe der Werbeagentur BP&P erstellt.

Um Agenturpraxis und Schulalltag zusammenzubringen, wurde das Thema „Visuelle Kommunikation“ am Beispiel der Geschichte des Plakats aufbereitet, anschließend stellte sich Herr Bittner den Fragen der Schülerinnen und Schüler sowie auch der Lehrerinnen.

Hier ein erster Teaser zum Nachbericht auf den Seiten der BBS Pottgraben:

Zum Beitrag
Gastautor Claudia Eustergerling, Lux

Virtueller Besuch erwünscht. Aber willkommen?

Besuchen Sie uns auf unserer Website. So heißt es heute überall wie selbstverständlich, schnell und einfach. Unten bitte noch die URL einfügen. So erklingt die innere Stimme in meinem Kopf schon beim Gestalten. Oder besser noch: sie direkt im Eyecatcher erwähnen. Zur Wiederholung dann in der Absenderadresse, auf dem Briefbogen, unter der Email oder als Beschriftung auf dem Auto. Für mehr Traffic auf der Website. Das Ziel scheint klar, aber ist es das wirklich?

Als Nutzer besuche ich Websites aus ganz unterschiedlichen Gründen. Mal suche ich Kontaktinfos von Ansprechpartnern, mal ein bestimmtes Produkt oder Fakten. In einem Shop möchte ich bestellen. Saisonal informiere ich mich gerne über neue Angebote und interessante Hinweise, um nur einige Bespiele zu nennen. Hier spreche ich von mir bereits als Nutzer. Sollte ich meinen Nutzen nicht schon kennen, dann erhoffe ich ihn mir zumindest. Oft wird er ja vorher versprochen. Ich komme mit einer Erwartung.

Zum Beitrag
bpp-web-alexander-bittner

Johann Lafer ist Testimonial unseres Kunden Caterers friend.

In der gehobenen Gastronomie sind vorgewärmte Teller eine Selbstverständlichkeit, ohne die kein Sternekoch seine Kunst ausüben würde. Damit jedoch insbesondere für Buffet, Bankett und Catering immer genügend warme Teller zur Verfügung stehen, entwickelte Dietrich Lampe seinen mobilen Tellerwärmer. TV-Koch Johann Lafer ist von der aktuellen Serie aus Acrylglas begeistert und wird diese im Rahmen einer neuen Marketingkooperation allen Profis „wärmstens“ empfehlen.
Bereits im November fand das erste Shooting in den Räumlichkeiten der Stromburg, Johann Lafers Hotel und Gourmet-Restaurant Le Val d’Or, statt. Im Februar ist Caterers friend auf der Intergastra, im März auch auf der Internorga vertreten.

 

Interessiert an Werbung im Bereich Gastronomie und Hotellerie? Rufen Sie uns an.

Zum Beitrag
bpp-web-alexander-bittner

DIGITAL­WERBUNG IST EINE LÖSUNG, ABER NICHT AUTOMATISCH DIE BESTE

Natürlich wird niemand ernsthaft bestreiten wollen, dass die digitalen Kanäle die Werbung auf ein neues Niveau der Messbarkeit und Analysierbarkeit gehoben haben. Zudem zeigen uns rein digitale Verkaufsplattformen von Amazon bis Zalando täglich, dass sich riesige Mengen an Waren im Minutentakt verkaufen lassen. Deren Onlinebanner und Ad-Tracking scheinen also gut zu funktionieren. Aber schauen wir genauer hin: Suchen die Menschen auf diesen Plattformen nicht genau die Marken, die Ihnen bereits über analoge Kanäle bekannt sind? Oder noch genauer gefragt: würden Sie eine Sportschuhmarke namens „abibas“ kaufen, von der Sie noch nie etwas gehört haben und die kein Spieler der Bundesliga am Fuß trägt? Für eine Marke braucht man mehr als digitale Vertriebskanäle. Es braucht ein Markenversprechen, eine Story, einen Verkaufsvorteil und ein gut gestaltetes Markenuniversum. Vor allem muss die Marke glaubhaft für etwas stehen, sei es ein Produkt oder eine Dienstleistung.

Es ist fast schon einfallslos hier wieder Apple als eine der weltweit bekanntesten Marken als Beispiel bemühen zu müssen, aber es passt halt so schön.

Zum Beitrag
bpp-web-alexander-bittner

Corporate Design ohne viele Worte

Über Corporate Design ist schon soviel gesagt und geschrieben worden, dass es fast unmöglich ist, etwas Neues zu sagen, es sei denn, man diskutiert anhand aktueller Beispiele. Hier möchte ich gern auf den Blog von Achim Schaffrina verweisen: designtagebuch.de

Eine weitere Möglichkeit der Auseinandersetzung ist das eigene Experiment. Wer Lust hat, der bucht unseren Vortrag über Corporate Design und lässt sich überraschen, warum ein CD tatsächlich funktioniert und welche Absichten dahinter stecken: bppkonzept.de/kontakt

Hier einige Teaser:

 Corporate Design Experiment Cola

Wenn uns bei einer Marke Schrift und Farbe seit langem bekannt sind, dann lesen wir erst im zweiten Moment oder gar nicht.

Zum Beitrag
Werbeagentur Osnabrück News Mitarbeiterbindung basiert auf Lust

Mitarbeiter­bindung basiert auf Lust

Demografischer Wandel, Überalterung der Belegschaft, Fachkräftemangel, Schwierigkeiten bei der Besetzung von Ausbildungsplätzen – Gründe zum Klagen gibt es viele. Unterm Strich geht es dabei um die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens. Unbesetzte oder falsch besetzte Stellen können schnell bis zu 50.000,00 Euro oder mehr verschlingen. Um dem drohenden Mangel an qualifizierten Mitarbeitenden entgegen zu wirken, ist die Bindung bestehender Kolleginnen und Kollegen natürlich das Mittel der Wahl.

Wie also dafür sorgen, dass Fachkräfte bleiben? Wo es doch die Generationen Y und Z angeblich an Loyalität mangeln lassen. Betriebszugehörigkeiten von bis zu fünf Jahren können manche sich vorstellen, danach wird etwas Neues ausprobiert. Rückkehr übrigens nicht ausgeschlossen! Drehen wir den Spieß um und fragen uns, weshalb Mitarbeiter das Unternehmen überhaupt verlassen. In 15 Jahren Employer Branding und Personalmarketing Beratung sowie Markenkommunikation ist es noch in fast jedem Unternehmen so gewesen, dass es gute Gründe für den aktuellen Job gibt. Ganz oben stehen die Atmosphäre und der Zusammenhalt im Team. Und genauso gibt es Gründe, die für Verdruss sorgen: Führungsverhalten, Intransparenz, mangelhafte Kommunikation und Hürden im Rahmen der Selsbtwirksamkeit. Es sind also Aspekte der Führung und der Art und Weise, wie zusammengearbeitet wird, die als echte Lustkiller im Job fungieren.


Zum Beitrag
bpp-web-alexander-bittner

Manchmal muss man einfach
an die eigene Sache glauben

Letztens fiel mir wieder das bekannte Buch "Marke, Marke, Marke" von Wally Olins in die Hände. Im siebten Kapitel berichtet Olins von der Entstehung des Baileys: "Baileys Original Irish Cream stammt weder aus Irland, noch von einem Mr. Baileys, sondern ist das Produkt eines feucht-fröhlichen Abends, {...}, den Tom Jago, Produktentwickler aus Cornwall, mit seinen Kollegen David Gluckmann und Hugh Semour Davies verbrachte. {...} Der Name des Getränks fiel dem Trio in einem Bistro unter Gluckmanns Büro ein; Marktforschungen folgten. Fokusgruppen äußerten sich zu Baileys einstimmig negativ." Tom Jago ignorierte einfach die Ergebnisse und legte los. Was folgte, dürfte bekannt sein, denn Baileys zählt zu den weltweit bekanntesten Spirituosen. Das zeigt, dass Umfragen allein wenig nützen, wenn es darum geht, etwas Neues auf den Markt zu bringen. Viele Marketingmenschen sind aber Jünger der Umfragen und ergötzen sich an den Bewertungen, wie Jörg Schönenborn vom WDR an den Analysen der Bundestagswahlergebnisse.

Einige geschickte Werber fälschten sogar Umfragen, um Kunden von den eigenen Ideen zu überzeugen. So berichtet die Werbelegende George Lois in seinem Buch "Verdammt gute Tipps" von einer von ihm durchgeführten Umfrage zu Aunt Jemima Sirup: "Ich machte einen Vorstoß mit einem Fragebogen über Aunt Jemima Pfannkuchenmischung, mitsamt einer Frage am Ende des Fragebogens, in der die Verbraucher darum gebeten wurden, die Sirupmarke zu nennen, die sie als letzte verwendet hatten – und ich nahm den nicht existierenden Aunt Jemima Sirup mit auf die Liste von zehn Marken. 89 von 100 Pfannkuchenessern behaupteten, dass sie in dem Jahr Aunt Jemima Sirup gekauft hätten!" Das beeindruckte den Kunden so sehr, dass er das Produkt auf dem Markt brachte – mit großem Erfolg. Lois gab dem Kapitel die Überschrift "Umfragen sind der Feind der Kreativität" und fügte hinzu "es sei denn, es handelt sich um deine eigene ...".

Ein aktuelles Beispiel für die Realisation einer verrückten Idee ist JANE Motorcycles. Zwei Typen eröffneten in NY Brooklyn einen Laden mit Motorrädern und Zubehör, eigener Kleidungsmarke sowie eigener Schuhmarke und mittendrin noch einer Kaffeebar. Man hielt die beiden Gründer Adam Kallen and Alexander DiMattio für vollkommen verrückt. Von diesem Angebots-Mix in einem Geschäft wurde seitens der Business-Profis dringend abgeraten. Die Berater wurden bald eines Besseren belehrt, denn das Konzept funktioniert bestens. Während rockige Motorradfans nach den neuesten Maschinen Ausschau halten, genießen komplett andere Zielgruppen ihren Kaffee in der einmaligen Atmosphäre von Öl, Chrom und Leder.

Mehr zu janemotorcycles

 

 

bpp-web-alexander-bittner

WERBUNG UNDERCOVER

Es gibt Agenturen, die möchten gern im Rampenlicht stehen. Wir haben kein Problem damit, hinter den Kulissen zu wirken. Nehmen wir an, Sie haben als mittelständisches Unternehmen eine eigene Marketingabteilung. Da wollen Sie sich für ein besonderes Projekt ungern an eine externe Agentur binden, hätten aber doch gern den Blick von außen. Vielleicht wäre es Ihnen – aus welchen Gründen auch immer – ganz recht, wenn die Mitarbeit der Agentur nicht nach außen kommuniziert würde.

Unsere Lösung: Wir arbeiten für Ihr Unternehmen in enger Absprache mit Ihrer Marketingabteilung, aber posaunen das nicht sofort in die Welt hinaus. Zudem profitieren Sie von unserem Experten-Netzwerk. Wir entlasten Ihr Marketingteam und können spezielle Projekte in den Fokus nehmen, für die im Alltag sonst keine Zeit ist. Eine Win-Win-Situation für alle Seiten.

 

• Entlasten Sie Ihre eigene Marketingabteilung.

• Profitieren Sie von neuen Ideen und dem Blick von außen.

• Sparen Sie Kosten: keine Bindung an einen Agenturvertrag, Begrenzung einer Zusammenarbeit auf Projektbasis.

• Nutzen Sie unser Know-how hinter den Kulissen, ohne sich sofort in den Pressemitteilungen der Werbewelt wiederzufinden.

 

Interessiert an Werbung undercover? Rufen Sie uns an.

 

Werbeagentur Osnabrück News Dauerbrenner Employer Branding

Dauerbrenner Employer Branding

Das Thema Employer Branding ist zum Dauerbrenner avanciert. In Deutschland gibt es über 400.000 Kleinst-, Klein- und mittelständische Betriebe. Gerade hier steckt wahnsinnig viel Potenzial, spannende Arbeitgeberpersönlichkeiten zu entdecken, zu entwickeln und zu vermarkten. Doch Vorsicht: häufig wird derselbe Fehler begangen, dem auch Großkonzerne mitunter unterliegen.

Immer wieder sollen gut gemeinte, langfristig angelegte Erhebungsphasen und Analysen eine gesunde und valide Basis für ein glaubwürdiges Branding legen. Je nach Organisation kann das auch der richtige Weg sein, und dann sollte man ihn auch gehen. Für viele Mittelständler ist es aber der falsche. Sie sind einerseits von einer ausgesprochen schnelllebigen Arbeitswelt mit steten Veränderungen in einem Umfeld großer globaler Konzerne getrieben und andererseits von hoher operativer Professionalität, bodenständigen Budgets und einer pragmatischen Mentalität geprägt, so dass über Jahre angelegte Brandingstrategien und Vermarktungskonzepte schwer umzusetzen sind. Und die Praxis belegt es immer wieder: nach 6 bis 12 Monaten Erhebungs-, Analyse- und Positionierungsarbeit bleibt ein Projekt beim Sprung in die kommunikative Umsetzung stecken.

https://redeundantwort.com/2017/06/30/keolis-bringt-ps-auf-die-schiene

bpp-web-alexander-bittner

PERFORMANCE MARKETING IST NICHT
DER WEISHEIT LETZTER SCHLUSS

Nur für alle, die es noch nicht wissen – was angesichts der Fülle an immer neuen Wortkombinationen mit dem Begriff „Marketing“ nicht verwundern dürfte – sei es einleitend nur kurz beschrieben: Performance Marketing bezieht sich auf Online-Werbung und beschreibt den Ansatz, alle Online-Aktivitäten eines Unternehmens stets zu messen und zu analysieren, um aufgrund der erhaltenen Daten die entsprechnenden Maßnahmen stets zu verbessern. Ein wesentliches Instrument ist hier beispielsweise Google Analytics, um Maßnahmen im Bereich des Suchmaschinenmarketings zu beurteilen.

Einen sehr interessanten Beitrag zu diesem Thema habe ich auf t3n gefunden. Philipp Westermeyer, Founder & CEO der Online Marketing Rockstars, hat auf einer Veranstaltung in Berlin gezeigt, dass Performance Marketing allein keine Lösung bietet. Als Beispiel brachte er den Vergleich der Plattformen airbnb und wimdu: „Wimdu hatte den großen Bruder in den USA beim Thema Sichtbarkeit komplett gegen die Wand gespielt. Das Problem: Es hat nichts geholfen. Wimdu kennt niemand. Die Botschaft: Performance-Marketing alleine bringt nichts mehr. In der Plattform-Welt ist es nicht mehr ausschlaggebend.“

Vielmehr müsse Marketing in allen Bereichen eines Unternehmens als integraler Bestandteil betrachtet werden. Hier wurde die Marke Thermomix aus dem Hause Vorwerk genannt: „Mit Performance-Marketing in den Markt gedrückt, würde ein Thermomix sich nicht verkaufen. Stattdessen verkauft sich ein Thermomix über ‚Tupper-Partys‘ mit geschulten, begeisterten Verkäuferinnen, die Marketing und Vertrieb perfekt kombinieren. Westermeyer prognostiziert anhand dieses Beispiels eine Renaissance der ‚Old-School-Vertriebsmethoden‘.“

http://t3n.de/news/k5-berlin-internet-oekonomie-marketing-832592/